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Kapitel 1 · Was er für dich ist

Er kann so viel mehr, als du für möglich hältst.

Kapitel 1 von 10
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Du hast kein Programm gekauft. Du hast einen Mitarbeiter eingestellt. Und der kann viel mehr, als du ihm heute zutraust.

Mach dir bewusst, was in ihm steckt. Er bringt Fachwissen mit, wie es kein einzelner Mensch hat, und zwar über alle Bereiche hinweg: Vertrieb und Marketing, Werbetexte und Copywriting, Mathematik, Zahlen und Auswertungen, Recht und Verträge, Technik und Programmierung, Gestaltung und Design, Sprachen und vieles mehr.

Was ihm am Anfang fehlt, ist nur eins: deine Firma. Wie du sie ihm näherbringst, zeigt Kapitel 6.

Er erledigt. Nicht als Vorschlag, sondern fertig. Ein paar Beispiele, damit du eine Vorstellung bekommst:

Schreiben. Mails, Angebote, Briefe, Newsletter, Werbetexte, Produktbeschreibungen, Stellenanzeigen, Protokolle, Berichte.

Gestalten. Präsentationen mit Folien und Redetext, Flyer und Druckdaten, Grafiken, Bilder, Visualisierungen und Renderings. Er schneidet sogar deine Videos.

Bauen. Webseiten und Landingpages, eigene Apps, Formulare, Programme und Automationen.

Vermarkten. Komplette Marketingpläne mit allen Inhalten, Posts für Instagram und Facebook, Werbeanzeigen schalten, steuern und auswerten.

Rechnen und auswerten. Kalkulationen, Tabellen, Statistiken, Auswertungen von Umsätzen, Kampagnen oder Umfragen.

Recherchieren. Wettbewerber, Lieferanten, Preise, Fördermittel, Gesetze und Vorschriften.

Organisieren. Posteingang, Termine, Wiedervorlagen, Einladungen und Rückmeldungen, Reisen.

Übersetzen. In und aus fast jeder Sprache, in deinem Ton.

Und das ist nur der Anfang. Was er sonst noch kann, findest du am schnellsten heraus, wenn du ihn fragst.

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„Das sind meine typischen Aufgaben in einer Woche: [Liste]. Was davon kannst du übernehmen? Das Wichtigste zuerst.“

Er denkt mit. Er ist dein Sparringspartner. Er stellt die richtigen Fragen, widerspricht, wenn etwas nicht aufgeht, und bringt bessere Ideen. Er macht dich und dein Unternehmen besser.

Er zeigt dir Potenzial. Er sieht nicht nur, was du noch abgeben könntest, wo Zeit verloren geht und welche Chancen liegen bleiben. Vor allem sieht er, wie du deine Abläufe verbessern kannst, wie du dein Unternehmen nach vorne bringst und wo noch Möglichkeiten für dich liegen.

Fordere ihn.

Brainstorme mit ihm, egal um welches Thema es geht. Er hat Ideen, Lösungen und Strategien, und er weiß, wie man ein Ziel erreicht. Frag ihn deshalb nicht nur nach Arbeit, frag ihn nach seiner Meinung: Wie würdest du das lösen? Was übersehe ich? Wie wachsen wir schneller? Genau hier liegt dein größtes Potenzial, und am Anfang nutzen es die wenigsten.

Im Chat

Du: Nächste Woche stelle ich Kunden unser neues Angebot vor. Was würdest du an meiner Stelle machen?

Er: Drei Vorschläge: mit dem Problem deiner Kunden anfangen, nicht mit dem Produkt. Zwei echte Beispiele zeigen. Am Ende ein klarer nächster Schritt. Eine Frage noch: Wie lange hast du? Dann baue ich dir Ablauf und Folien.

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„Mein Ziel für dieses Jahr ist [Ziel]. Wie würdest du es erreichen? Was übersehe ich? Und welche meiner Aufgaben kannst du mir dafür abnehmen?“

Wir wissen, was in ihm steckt.

Wir arbeiten selbst jeden Tag mit ihm, und er überrascht uns bis heute. Deshalb sind wir überzeugt: Er kann dir und deinem Unternehmen unglaublich viel bringen. Mehr Zeit, bessere Ergebnisse, neue Ideen. Jetzt geht es darum, dass du das für dich entdeckst und nutzt.

Stell dir einen Mitarbeiter mit hundert Händen vor. Am Anfang nutzen die meisten zwei, drei seiner Fähigkeiten und machen den Rest weiter selbst.

„Die meisten der hundert Hände bleiben
in der Tasche.“

Diese Academy hat nur ein Ziel: dass du die anderen Hände aus der Tasche holst. Mit jeder Hand, die dazukommt, wirst du merken, wie viel mehr möglich ist.

Was Kunden zuerst fragen
Brauche ich Technikwissen?

Nein. Wenn du WhatsApp bedienen kannst, kannst du ihn führen.

Womit fange ich am besten an?

Mit dem, was dich jede Woche Zeit kostet und dir keinen Spaß macht. Der Auftrag oben hilft dir, es zu finden.

Darf ich ihn ruhig viel fragen?

Unbedingt. Er wird nicht müde und hat nie schlechte Laune. Je mehr du ihn fragst, desto besser lernt er dich kennen.

Weiß er wirklich so viel?

Ja, quer durch alle Fachgebiete. Bei Steuern, Recht oder Gesundheit bereitet er vor, erklärt und entwirft. Die letzte Entscheidung triffst du, wo nötig gemeinsam mit deinem Berater.

Macht er auch Fehler?

Ja, wie jeder Mitarbeiter. Deshalb schaust du über Wichtiges drüber, bevor es rausgeht. Was du ihm einmal sagst, macht er beim nächsten Mal richtig. Wie das geht, zeigt Kapitel 3.

Nimmt er meinem Team Arbeit weg?

Er nimmt deinem Team Routine ab. So bleibt mehr Zeit für Kunden, Ideen und alles, wofür es Menschen braucht.

Und wenn er etwas nicht kann?

Dann sagt er es und schlägt vor, wie es trotzdem geht. Fehlt ihm dafür ein Zugang, fragt er konkret danach.

Hundert Hände

Hundert Hände. Wie viele davon nutzt du?

Kapitel 1 geschafft?

Alles gelesen? Dann schließ das Kapitel ab.

Damit öffnet sich Kapitel 2, und dein Fortschritt bleibt gespeichert.