
Dein KI-Mitarbeiter von HUNDREDHANDS schreibt Angebote aus Foto und Aufmaß, stellt Rechnungen, mahnt freundlich nach, plant Termine, bestellt Material und führt die Baustellendoku. Er wohnt auf einem Rechner in deinem Betrieb, und du führst ihn per WhatsApp: auch von der Baustelle aus, per Sprachnachricht.
Du hast ein Handwerk gelernt und sitzt abends am Küchentisch über Angeboten, Mahnungen, Aufmaßblättern und dem Bautagebuch. So sieht die Größenordnung in der Branche aus:
Du stehst im Estrich, der Anrufbeantworter läuft. Der Kunde ruft nicht zweimal an, sondern beim Nächsten. Verlorene Aufträge merkst du erst am Monatsende.
Aufmaß abtippen, Positionen zusammensuchen, Preise nachschlagen, alles ins Programm eingeben. Zwei Stunden pro Angebot: unbezahlt, nach einem vollen Arbeitstag.
Die Rechnung ist raus, das Geld nicht da. Mahnen kostet Überwindung und Zeit, also bleibt es liegen, und dein Betrieb finanziert den Kunden vor.
Die Bewerbung liegt zwei Wochen im Postfach, der Geselle hat längst woanders angefangen. Und die Google-Bewertung von letztem Monat steht immer noch unbeantwortet da.
Dein KI-Mitarbeiter zieht auf einem eigenen Rechner in deinen Betrieb ein und übernimmt zuerst das, was in jedem Unternehmen anfällt, und dann das, was nur bei dir anfällt.

Du fotografierst die Baustelle und sprichst die Maße auf WhatsApp. Er macht daraus bis zum nächsten Morgen ein sauberes Angebot in deiner Vorlage.

Er stellt die Rechnung am Tag nach der Abnahme, behält den Zahlungseingang im Auge und erinnert höflich, aber beharrlich.

Er hält die Woche zusammen: Deine Kunden wissen, wann du kommst, das Material liegt bereit, und die Baustelle ist dokumentiert.
Dein KI-Mitarbeiter sitzt an einem echten Rechner in deinem Betrieb: mit Maus, Tastatur und Bildschirm. Er arbeitet in derselben Software wie dein Büro. Du stellst nichts um, du exportierst nichts, du lernst nichts Neues.
Über Nacht hat er den Posteingang durchgesehen, zwei Anfragen beantwortet und die Tagesübersicht geschrieben: welche Baustelle, welches Material, welcher Kunde erwartet dich wann.
„Bad Familie Krüger, 12 Quadratmeter Fliesen, Wand raus, neue Vorwand. Mach ein Angebot.“ Dazu vier Fotos. Mehr braucht er nicht.
Während du auf dem Dach stehst, nimmt er die Anfrage aus dem Kontaktformular auf, stellt die zwei wichtigen Rückfragen und legt dir einen Termin für Donnerstag in den Kalender.
Aus deiner Nachricht am Vormittag hat er die Bestellung beim Großhändler ausgelöst, den Liefertermin bestätigt und der Baustelle Bescheid gegeben.
„Rechnung 2041 Bauvorhaben Ahornweg ist seit 21 Tagen offen. Soll ich die erste Mahnung rausschicken?“ Du tippst: „Ja.“ Erledigt.
Das Angebot Krüger liegt zur Freigabe bereit, zwei Rechnungen sind gestellt, das Bautagebuch ist mit deinen Fotos gefüllt, die neue Google-Bewertung ist beantwortet. Und die Bewerbung von heute Mittag hat schon eine Antwort.
Du füllst das Formular aus: fünf Minuten, kein Telefonat, kein Termin. Wir lesen mit und entscheiden, ob dein Betrieb passt.
Online · 5 MinutenPasst es, bekommst du einen Zugangslink. Dein KI-Mitarbeiter meldet sich auf deiner WhatsApp und arbeitet 24 Stunden lang echte Aufgaben aus deinem Betrieb ab: Angebot, Rechnung, Termin, was gerade liegen bleibt.
Kostenlos · unverbindlichDanach bauen wir ihn auf deinen Betrieb zu: deine Vorlagen, deine Preise, deine Stammkunden, dein Ton. Überwacht von unserem Prüf-Agenten. Alles, was zum Kunden rausgeht, gibst du vorher frei.
Ab dann: 24/7Eine neue Bürokraft in deinem Betrieb braucht Monate, bis sie weiß, wie hier gearbeitet wird, und macht bis dahin jeden Anfängerfehler einmal selbst. Dein KI-Mitarbeiter bringt diese Lehrjahre schon mit.
Tausende dokumentierte Handgriffe, Sackgassen und Lösungen aus Jahren echter Arbeit sind sein Startzustand, nicht sein Lernziel. Was anderswo einmal schiefging, geht bei dir gar nicht erst schief.
Was ein Agent irgendwo löst, prüfen wir und geben es an alle weiter. Dein Mitarbeiter kann nächsten Monat Dinge, die er heute noch nicht kann. Ohne Schulung, ohne Aufpreis.
Die großen KI-Modelle werden im Monatstakt stärker. Dein Mitarbeiter wechselt automatisch auf die jeweils beste. Gleicher Kollege, gleiches Wissen, immer der schnellste verfügbare Kopf. Um Technik kümmerst du dich nie.
Er nimmt dir den Rückruf ab. Anfragen per E-Mail, Kontaktformular, WhatsApp und über deine Portale beantwortet er sofort. Was auf der Mailbox landet oder dir als verpasster Anruf angezeigt wird, arbeitet er ab: Er meldet sich beim Kunden zurück, nimmt das Anliegen auf und legt dir den Termin in den Kalender. Der Kunde bekommt innerhalb von Minuten eine Antwort statt gar keiner.
Weder noch. Handwerk macht der Mensch. Er nimmt das Büro ab: schreiben, tippen, nachfassen, sortieren, bestellen, dokumentieren. Deine Bürokraft hört auf, Angebote abzutippen, und kümmert sich um Kunden. Und du fährst abends nach Hause statt an den Schreibtisch.
Musst du auch nicht. Du schickst ihm eine WhatsApp oder sprichst eine Nachricht aufs Handy: mit Dreck an den Händen, aus dem Transporter, von der Baustelle. Es gibt keine App, keine Schulung, keine Umstellung. Er arbeitet in deinen bestehenden Programmen, auf einem Rechner, der bei dir im Betrieb steht. Deine Kunden- und Auftragsdaten verlassen das Haus nicht.
Weniger als eine Halbtagskraft. Die genaue Zahl hängt davon ab, was er bei dir übernehmen soll. Das gibst du in der Bewerbung an und bekommst dein Angebot schriftlich, zusammen mit dem Zugang zum 24-Stunden-Test.
Der erste dieser KI-Mitarbeiter arbeitet seit über anderthalb Jahren täglich im echten Geschäftsbetrieb: Angebote, Rechnungen, Kundenkontakt, Organisation. Diese Seite hier wurde von einem gebaut. Im 24-Stunden-Test erlebst du es selbst: auf deiner eigenen WhatsApp, mit deinen echten Aufgaben. Wenn nichts dabei herauskommt, hattest du einen Tag lang jemanden, der dir zugearbeitet hat.
Kein Telefonat, kein Termin, kein Verkaufsgespräch. Du füllst in fünf Minuten das Bewerbungsformular aus. Passt es, bekommst du einen Zugangslink, und dein KI-Mitarbeiter meldet sich für 24 Stunden auf deiner WhatsApp.