
Dein KI-Mitarbeiter von HUNDREDHANDS übernimmt Research, erste Entwürfe, Format-Adaptionen, Content-Kalender, Copy, Wettbewerbsanalysen und Monatsreportings. Er wohnt auf einem Rechner in deiner Agentur, und du führst ihn per WhatsApp: auch aus dem Kundentermin, per Sprachnachricht.
Du verkaufst Kreativität und bezahlst Menschen dafür, Screenshots zu sammeln, Zahlen abzutippen und Varianten zu bauen. So sieht die Größenordnung in der Branche aus:
Der Kunde meldet sich um 16 Uhr, das Posting soll morgen früh online sein. Dein Team schiebt drei andere Projekte zur Seite und arbeitet sie abends nach.
Screenshots sammeln, Wettbewerber durchklicken, Zahlen in Decks tippen, die zwanzigste Format-Adaption bauen. Notwendig, aber niemand zahlt gern dafür.
Die Budgets schrumpfen, die Kanäle werden mehr. Jeder Kunde will Video, Social, Newsletter und Landingpage, zum Preis von vorgestern.
Recherche, Strategie, Kreation, Layout, Präsentation: zwei Wochen Teamzeit auf Verdacht. Bei drei Bewerbern gewinnst du im Schnitt einmal.
Dein KI-Mitarbeiter zieht auf einem eigenen Rechner in deine Agentur ein und übernimmt zuerst das, was in jedem Unternehmen anfällt, und dann das, was nur bei dir anfällt.

Aus Briefing, Skizze oder Moodboard entstehen erste Entwürfe über Nacht. Du wählst aus, statt bei null anzufangen.

Er schreibt in der Tonalität jeder Marke, füllt den Kalender und stellt terminiert ein. Die Freigabe bleibt bei dir.

Die Fleißarbeit vor dem Pitch und nach dem Monat: gesammelt, geordnet und in dein Kundenlayout gebracht.
Dein KI-Mitarbeiter sitzt an einem echten Rechner in deiner Agentur: mit Maus, Tastatur und Bildschirm. Er arbeitet in derselben Software wie dein Team. Du stellst nichts um, du exportierst nichts, du lernst nichts Neues.
Über Nacht hat er den Posteingang sortiert, den Redaktionsplan für drei Kunden gefüllt und die Anzeigen-Adaptionen für den 10-Uhr-Termin fertig gerendert.
„Für Kunde Nordlicht drei Key-Visual-Richtungen: einmal reduziert, einmal fotografisch, einmal illustrativ.“ Mehr braucht er nicht.
Während du im Kundentermin sitzt, sammelt er für den Pitch am Freitag die aktuellen Kampagnen der fünf Mitbewerber, mit Screenshots, Anzeigen und Tonalitätsvergleich.
„Die Bildfreigabe für den Newsletter Kraftwerk fehlt seit 6 Tagen, Versand ist Donnerstag. Soll ich erinnern?“ Du tippst: „Ja.“ Erledigt.
Das Monatsreporting für zwei Etats steht im Agenturlayout, die Landingpage zur Herbstkampagne ist gebaut, zwei Rechnungen sind raus. Alles liegt morgen früh zur Freigabe bereit.
Er schreibt die Postings der kommenden Woche vor, prüft alle Kampagnenlinks und legt dir für morgen eine Prioritätenliste hin.
Du füllst das Formular aus: fünf Minuten, kein Telefonat, kein Termin. Wir lesen mit und entscheiden, ob deine Agentur passt.
Online · 5 MinutenPasst es, bekommst du einen Zugangslink. Dein KI-Mitarbeiter meldet sich auf deiner WhatsApp und arbeitet 24 Stunden lang echte Aufgaben aus deinen Etats ab: eine Entwurfsrunde, ein Research, ein Reporting.
Kostenlos · unverbindlichDanach bauen wir ihn auf deine Agentur zu: deine Kunden, deine Marken-Guidelines, deine Vorlagen und deine Tonalität. Überwacht von unserem Prüf-Agenten. Alles, was zum Kunden geht, gibst du vorher frei.
Ab dann: 24/7Ein neuer Mitarbeiter braucht Monate, bis er weiß, wie in deiner Agentur gearbeitet wird, und macht bis dahin jeden Anfängerfehler einmal selbst. Dein KI-Mitarbeiter bringt diese Lehrjahre schon mit.
Tausende dokumentierte Handgriffe, Sackgassen und Lösungen aus Jahren echter Arbeit sind sein Startzustand, nicht sein Lernziel. Was anderswo einmal schiefging, geht bei dir gar nicht erst schief.
Was ein Agent irgendwo löst, prüfen wir und geben es an alle weiter. Dein Mitarbeiter kann nächsten Monat Dinge, die er heute noch nicht kann. Ohne Schulung, ohne Aufpreis.
Die großen KI-Modelle werden im Monatstakt stärker. Dein Mitarbeiter wechselt automatisch auf die jeweils beste. Gleicher Kollege, gleiches Wissen, immer der schnellste verfügbare Kopf. Um Technik kümmerst du dich nie.
Weder noch. Er arbeitet zu: Er recherchiert, schreibt erste Fassungen, baut Varianten, füllt Decks und Kalender. Die Idee, die Auswahl und die Verantwortung bleiben bei deinem Team, und das ist keine Floskel, sondern die Bauweise des Systems. Deine Leute kommen schneller zum guten Ergebnis, statt Material zusammenzuklicken.
Auf einem Rechner, der physisch in deiner Agentur steht, nicht in einer fremden Cloud. Du kannst ihm buchstäblich beim Arbeiten zusehen. Für eine Branche, die unter NDA arbeitet und Wettbewerber im selben Markt betreut, ist das der entscheidende Unterschied zu Abo-Tools.
Beim Einzug bekommt er deine Guidelines, deine besten Texte und deine Layouts. Er entwirft in deinem Stil, nicht in seinem, und alles, was nach außen geht, gibst du frei. Je öfter du korrigierst, desto näher liegt er am ersten Wurf.
Weniger als eine Halbtagskraft. Die genaue Zahl hängt davon ab, was er bei dir übernehmen soll. Das gibst du in der Bewerbung an und bekommst dein Angebot schriftlich, zusammen mit dem Zugang zum 24-Stunden-Test.
Der erste dieser KI-Mitarbeiter arbeitet seit über anderthalb Jahren täglich im echten Geschäftsbetrieb: Kampagnen, Websites, Content, Organisation. Diese Seite hier wurde von einem gebaut. Im 24-Stunden-Test erlebst du es selbst: auf deiner eigenen WhatsApp, mit deinen echten Aufgaben und einem deiner echten Etats.
Kein Telefonat, kein Termin, kein Verkaufsgespräch. Du füllst in fünf Minuten das Bewerbungsformular aus. Passt es, bekommst du einen Zugangslink, und dein KI-Mitarbeiter meldet sich für 24 Stunden auf deiner WhatsApp.