
Dein KI-Mitarbeiter von HUNDREDHANDS übernimmt E-Mails, Angebote, Ausschreibungen, Renderings, Moodboards und 3D-Modelle. Er wohnt auf einem Rechner in deinem Büro, und du führst ihn per WhatsApp: auch aus dem Auto, per Sprachnachricht. Entwurfshoheit und Freigabe bleiben bei dir.
Du hast Architektur studiert und verbringst deine Tage mit Korrespondenz, Formularen und Nachfassen. So sieht die Größenordnung in der Branche aus:
Bauherren, Handwerker, Behörden, Lieferanten: Jede Mail will beantwortet, jedes Protokoll geschrieben, jeder Termin koordiniert werden. Für den Entwurf bleibt der Rest des Abends.
Honorarkalkulationen, Angebotstexte, Nachfassen bei offenen Anfragen und Rechnungen: Die unbezahlte Arbeit passiert abends und am Wochenende.
Leistungsverzeichnisse erstellen, Handwerkerangebote einholen, Preisspiegel vergleichen: notwendig, aber gnadenlos zeitintensiv.
Der Kunde will „nur mal sehen, wie es wirkt“. Renderings, Moodboards und Varianten kosten Stunden, oder eben teure Dienstleister.
Dein KI-Mitarbeiter zieht auf einem eigenen Rechner in dein Büro ein und übernimmt zuerst das, was in jedem Unternehmen anfällt, und dann das, was nur bei dir anfällt.

Aus deinen Plänen, Skizzen oder Fotos entstehen fotorealistische Bilder: über Nacht statt in Wochen.

Er kennt Hersteller, Kollektionen und Preise und baut daraus abgestimmte Konzepte für jedes Projekt.

Zuarbeit für SketchUp und Co., druckfertige Modelldaten, und der Papierkrieg rund um die Vergabe.
Dein KI-Mitarbeiter sitzt an einem echten Rechner in deinem Büro: mit Maus, Tastatur und Bildschirm. Er benutzt dieselbe Software wie dein Team. Du stellst nichts um, du exportierst nichts, du lernst nichts Neues.
Über Nacht hat er den Posteingang sortiert, Antwortentwürfe vorbereitet und die Renderings für den 10-Uhr-Termin fertiggestellt.
„Mach mir für Familie Weber zwei Küchenvarianten, einmal Eiche hell, einmal dunkler Stein.“ Mehr braucht er nicht.
Während du beim Bauherrn sitzt, stellt er das Leistungsverzeichnis für den Trockenbau zusammen und fragt drei Betriebe für Angebote an.
„Die Statik-Freigabe für Projekt Lindenhof fehlt seit 8 Tagen. Soll ich erinnern?“ Du tippst: „Ja.“ Erledigt.
Das Angebot für die neue Anfrage ist raus, zwei Rechnungen sind gestellt, das Instagram-Posting zum fertigen Projekt liegt zur Freigabe für morgen früh bereit.
Er rechnet die Moodboard-Varianten durch, aktualisiert das Bautagebuch und legt dir für morgen eine Prioritätenliste hin.
Du füllst das Formular aus: fünf Minuten, kein Telefonat, kein Termin. Wir lesen mit und entscheiden, ob dein Büro passt.
Online · 5 MinutenPasst es, bekommst du einen Zugangslink. Dein KI-Mitarbeiter meldet sich auf deiner WhatsApp und arbeitet 24 Stunden lang echte Aufgaben aus deinem Büro ab: ein Rendering, ein Angebot, ein Leistungsverzeichnis, was gerade liegen bleibt.
Kostenlos · unverbindlichDanach bauen wir ihn auf dein Büro zu: deine Projekte, deine Vorlagen, dein Ton. Überwacht von unserem Prüf-Agenten. Alles, was nach außen geht, gibst du vorher frei.
Ab dann: 24/7Ein neuer Mitarbeiter in deinem Büro braucht Monate, bis er weiß, wie hier gearbeitet wird, und macht bis dahin jeden Anfängerfehler einmal selbst. Dein KI-Mitarbeiter bringt diese Lehrjahre schon mit.
Tausende dokumentierte Handgriffe, Sackgassen und Lösungen aus Jahren echter Arbeit sind sein Startzustand, nicht sein Lernziel. Was anderswo einmal schiefging, geht bei dir gar nicht erst schief.
Was ein Agent irgendwo löst, prüfen wir und geben es an alle weiter. Dein Mitarbeiter kann nächsten Monat Dinge, die er heute noch nicht kann. Ohne Schulung, ohne Aufpreis.
Die großen KI-Modelle werden im Monatstakt stärker. Dein Mitarbeiter wechselt automatisch auf die jeweils beste. Gleicher Kollege, gleiches Wissen, immer der schnellste verfügbare Kopf. Um Technik kümmerst du dich nie.
Weder noch. Er arbeitet dir zu: Er recherchiert, entwirft Texte, baut Visualisierungen, bereitet Leistungsverzeichnisse und Modelle vor. Entwurfshoheit, Prüfung und Verantwortung bleiben bei dir und deinem Team. Das ist keine Floskel, sondern die Bauweise des Systems. Deine Fachplaner werden schneller, nicht überflüssig.
Auf einem Rechner, der physisch in deinem Büro steht, nicht in einer fremden Cloud. Du kannst ihm buchstäblich beim Arbeiten zusehen und ihn abschalten. Für eine Branche, die mit Verschwiegenheit und Urheberrecht lebt, ist das der entscheidende Unterschied zu Abo-Tools aus dem Browser.
Musst du auch nicht. Du schreibst ihm per WhatsApp oder schickst eine Sprachnachricht, wie einem Mitarbeiter: aus dem Auto, von der Baustelle, zwischen zwei Terminen. Es gibt keine neue Oberfläche, keine Schulung, keine Umstellung deiner Systeme.
Weniger als eine Halbtagskraft. Die genaue Zahl hängt davon ab, was er bei dir übernehmen soll. Das gibst du in der Bewerbung an und bekommst dein Angebot schriftlich, zusammen mit dem Zugang zum 24-Stunden-Test.
Der erste dieser KI-Mitarbeiter arbeitet seit über anderthalb Jahren täglich im echten Geschäftsbetrieb: E-Mails, Websites, Marketing, Organisation. Diese Seite hier wurde von einem gebaut. Im 24-Stunden-Test erlebst du es selbst: auf deiner eigenen WhatsApp, mit deinen echten Aufgaben. Wenn nichts dabei herauskommt, hattest du einen Tag lang jemanden, der dir zugearbeitet hat.
Kein Telefonat, kein Termin, kein Verkaufsgespräch. Du füllst in fünf Minuten das Bewerbungsformular aus. Passt es, bekommst du einen Zugangslink, und dein KI-Mitarbeiter meldet sich für 24 Stunden auf deiner WhatsApp.