
Dein KI-Mitarbeiter von HUNDREDHANDS übernimmt Medienbeobachtung, Clipping-Reports, Pressemitteilungen, Verteiler-Recherche und Statement-Entwürfe. Er wohnt auf einem Rechner in deiner Agentur, und du führst ihn per WhatsApp: auch aus dem Jour fixe heraus, per Sprachnachricht.
Du bist für Strategie, Haltung und den richtigen Satz zur richtigen Zeit da, und verbringst deine Tage mit Ausschneiden, Sortieren und Nachfassen. So sieht die Größenordnung in der Branche aus:
Print, Online, Radio, Podcast, Social: sammeln, sichten, bewerten, in den Report heben. Jeden Monat aufs Neue, für jeden Kunden einzeln.
Ressortwechsel, Freie, neue Ressortleitungen. Wer den Verteiler nicht laufend nachzieht, verschickt an Adressen, die längst niemand mehr liest.
Freitag 21 Uhr ruft ein Journalist an, dein Kunde erwartet in einer Stunde ein Statement. Rund um die Uhr erreichbar sein kostet dich deine Abende.
Reichweite, Tonalität, Themenanteil, Wettbewerbsvergleich: Der Kunde will sehen, was seine Investition gebracht hat. Die Aufbereitung frisst deine Marge.
Dein KI-Mitarbeiter zieht auf einem eigenen Rechner in deine Agentur ein und übernimmt zuerst das, was in jedem Unternehmen anfällt, und dann das, was nur bei dir anfällt.

Aus Briefing, Sprachnachricht oder drei Stichworten entsteht ein sauberer Entwurf: im Ton des Kunden, mit Aufhänger, Zitat und Boilerplate.

Er beobachtet täglich, sammelt die Treffer, ordnet sie ein und legt dir den fertigen Report für den Kunden hin.

Er liest weiter, wenn du längst zu Hause bist, und meldet sich, wenn ein Thema kippt oder ein Anlass entsteht.
Dein KI-Mitarbeiter sitzt an einem echten Rechner in deiner Agentur: mit Maus, Tastatur und Bildschirm. Er arbeitet in derselben Software wie dein Team, inklusive deiner Lizenzzugänge. Du stellst nichts um, du exportierst nichts, du lernst nichts Neues.
Über Nacht hat er die Beobachtung durchgesehen, elf Treffer für drei Kunden eingeordnet und den Tagesspiegel je Etat fertig aufbereitet.
„Für Kunde Meridian eine Meldung zur neuen Werkleitung, zwei Absätze, dazu drei Zitatvarianten.“ Mehr braucht er nicht.
Während du im Jour fixe sitzt, prüft er 240 Kontakte gegen die Datenbank, markiert 17 Ressortwechsel und schlägt neun neue Ansprechpartner vor.
„Ein Fachdienst greift die Lieferkettenfrage bei Kunde Nordwerk auf. Soll ich eine Sprachregelung entwerfen?“ Du tippst: „Ja.“ Erledigt.
Der Monatsreport für zwei Etats ist gebaut, die Gastbeitrags-Anfrage beantwortet, das LinkedIn-Posting zur Meldung vorbereitet, alles zur Freigabe morgen früh.
Er liest den Themen-Radar für morgen, sammelt drei mögliche Aufhänger je Kunde und legt dir dazu ein Q&A für die heikle Frage hin.
Du füllst das Formular aus: fünf Minuten, kein Telefonat, kein Termin. Wir lesen mit und entscheiden, ob deine Agentur passt.
Online · 5 MinutenPasst es, bekommst du einen Zugangslink. Dein KI-Mitarbeiter meldet sich auf deiner WhatsApp und arbeitet 24 Stunden lang echte Aufgaben aus deinem Tagesgeschäft ab: eine Meldung, ein Clipping-Report, eine Verteiler-Recherche.
Kostenlos · unverbindlichDanach bauen wir ihn auf deine Agentur zu: deine Etats, deine Sprachregelungen, deine Vorlagen, dein Ton. Überwacht von unserem Prüf-Agenten. Alles, was nach außen geht, gibst du vorher frei.
Ab dann: 24/7Ein neuer Mitarbeiter braucht Monate, bis er weiß, wie in deiner Agentur gearbeitet wird, und macht bis dahin jeden Anfängerfehler einmal selbst. Dein KI-Mitarbeiter bringt diese Lehrjahre schon mit.
Tausende dokumentierte Handgriffe, Sackgassen und Lösungen aus Jahren echter Arbeit sind sein Startzustand, nicht sein Lernziel. Was anderswo einmal schiefging, geht bei dir gar nicht erst schief.
Was ein Agent irgendwo löst, prüfen wir und geben es an alle weiter. Dein Mitarbeiter kann nächsten Monat Dinge, die er heute noch nicht kann. Ohne Schulung, ohne Aufpreis.
Die großen KI-Modelle werden im Monatstakt stärker. Dein Mitarbeiter wechselt automatisch auf die jeweils beste. Gleicher Kollege, gleiches Wissen, immer der schnellste verfügbare Kopf. Um Technik kümmerst du dich nie.
Nein. Er entwirft, recherchiert und bereitet vor, versendet wird erst nach deiner Freigabe. Das gilt für jede Meldung, jedes Statement, jede Antwort an einen Journalisten und jeden Social-Post. Freigabe ist bei uns kein Häkchen im Prozess, sondern die Bauweise des Systems: Nach außen geht nichts, was du nicht gesehen hast.
Auf einem Rechner, der physisch in deiner Agentur steht, nicht in einer fremden Cloud. Unveröffentlichte Statements, Sperrfristen, Krisenordner und Kundendaten verlassen das Haus nicht. Du kannst ihm buchstäblich beim Arbeiten zusehen. Für eine Branche, die von Vertraulichkeit lebt, ist das der entscheidende Unterschied zu Abo-Tools.
Weder noch. Er arbeitet zu: Er sammelt, sichtet, ordnet ein, entwirft und bereitet auf. Deine Lizenzen bei Landau Media, PMG oder Meltwater nutzt er weiter, er bedient sie nur, statt dass es ein Junior um sechs Uhr morgens tut. Beratung, Haltung und Verantwortung bleiben bei dir.
Musst du auch nicht. Du schreibst ihm per WhatsApp oder schickst eine Sprachnachricht, wie einem Mitarbeiter. Es gibt keine Oberfläche, keine Schulung, keine Umstellung deiner Systeme. Er arbeitet in den Programmen, die in deiner Agentur ohnehin laufen.
Weniger als eine Halbtagskraft. Die genaue Zahl hängt davon ab, was er bei dir übernehmen soll. Das gibst du in der Bewerbung an und bekommst dein Angebot schriftlich, zusammen mit dem Zugang zum 24-Stunden-Test. Der erste dieser KI-Mitarbeiter arbeitet seit über anderthalb Jahren täglich im echten Geschäftsbetrieb: E-Mails, Websites, Marketing, Organisation. Diese Seite hier wurde von einem gebaut. Im Test erlebst du es selbst, auf deiner eigenen WhatsApp, mit deinen echten Aufgaben.
Kein Telefonat, kein Termin, kein Verkaufsgespräch. Du füllst in fünf Minuten das Bewerbungsformular aus. Passt es, bekommst du einen Zugangslink, und dein KI-Mitarbeiter meldet sich für 24 Stunden auf deiner WhatsApp.