
Dein KI-Mitarbeiter von HUNDREDHANDS übernimmt die Zuarbeit: Akten zusammenfassen, Erstentwürfe für Schriftsätze und Verträge, Recherche mit Fundstellen, ein zweiter Blick auf Fristen und Wiedervorlagen, Mandantenkorrespondenz, Diktat zu fertigem Dokument. Er wohnt auf einem Rechner in deiner Kanzlei, und du führst ihn per WhatsApp. Geprüft, gezeichnet und verantwortet wird weiterhin von dir.
Du hast zwei Examen gemacht und verbringst deine Tage damit, Aktenlagen zu rekonstruieren, Sachstände mitzuteilen, Fristen zu kontrollieren und Formalarbeit abzuräumen. So sieht die Größenordnung im Kanzleiumfeld aus:
Bevor der erste Satz steht, hast du eine halbe Stunde gelesen: Chronologie rekonstruieren, Anlagen suchen, den Vortrag der Gegenseite auf seine Kernpunkte bringen. Jedes Mal aufs Neue.
Mandanten wollen wissen, was passiert, und das zu Recht. Sachstandsmitteilungen, Rückfragen, Terminabsprachen und Nachforderungen von Unterlagen zerschneiden jeden Arbeitsblock, den du dir freigehalten hast.
Notfristen, Wiedervorlagen, Berufungsbegründung, Stellungnahmen: Die Kontrolle ist haftungskritisch und hängt oft an einer einzigen Person, die auch mal krank ist.
Postfach sichten, Nachrichten der Akte zuordnen, Empfangsbekenntnisse, erfasste Stunden nachtragen, RVG- und Honorarabrechnungen stellen. Formalarbeit, die niemand bezahlt und die niemand übernehmen will.
Dein KI-Mitarbeiter zieht auf einem eigenen Rechner in deine Kanzlei ein und übernimmt zuerst das, was in jedem Büro anfällt, und dann das, was nur in einer Kanzlei anfällt. Er berät nicht, er prüft nicht und er zeichnet nicht. Er liefert Entwürfe, Zusammenfassungen und Vorarbeit. Die rechtliche Würdigung, die Freigabe und die Verantwortung bleiben ausnahmslos bei dir: Genau so ist das System gebaut, jedes Ergebnis geht über deinen Tisch, bevor es die Kanzlei verlässt.

Er arbeitet sich durch den Aktenberg, bevor du ihn aufschlägst, und legt dir das Wesentliche auf zwei Seiten hin.

Du gibst die Linie vor, er schreibt den Rohentwurf nach deinen Kanzleivorlagen. Was daraus wird, entscheidest du.

Ein zweites Paar Augen auf deinem Fristenkalender: als zusätzliche Sicherung, nicht als Ersatz für deine Fristenkontrolle.
Dein KI-Mitarbeiter sitzt an einem echten Rechner in deiner Kanzlei: mit Maus, Tastatur und Bildschirm. Er benutzt dieselbe Software wie dein Team. Du stellst nichts um, du exportierst keine Akten, du lernst nichts Neues.
Über Nacht hat er den Posteingang und das beA-Fach gesichtet, alles der richtigen Akte zugeordnet und dir zu drei Vorgängen eine Zusammenfassung hingelegt.
„In Sache Berger läuft die Berufungsbegründung in 9 Tagen aus, ein Entwurf liegt bereit. Fristnotierung bitte wie immer im Kalender prüfen.“
Eine Sprachnachricht auf dem Weg vom Gericht. Daraus wird ein sauberes Dokument in deiner Kanzleivorlage, zur Prüfung und Zeichnung bereitgelegt.
Neues Mandat, dicker Ordner. Er liest, erstellt Chronologie, Anlagenverzeichnis und eine Liste offener Punkte. Die rechtliche Bewertung machst du.
Sachstandsmitteilungen an vier Mandate sind entworfen, zwei Nachforderungen von Unterlagen formuliert. Du liest quer, gibst frei, es geht raus.
Er trägt die offenen Zeiten nach, bereitet zwei Honorarabrechnungen vor und legt dir für morgen eine Wiedervorlagen-Liste nach Dringlichkeit hin.
Du füllst das Formular aus: fünf Minuten, kein Telefonat, kein Termin. Wir lesen mit und entscheiden, ob deine Kanzlei passt.
Online · 5 MinutenPasst es, bekommst du einen Zugangslink. Dein KI-Mitarbeiter meldet sich auf deiner WhatsApp und arbeitet 24 Stunden lang echte Aufgaben aus deinem Alltag ab, mit anonymisierten Unterlagen, wenn du das so möchtest.
Kostenlos · unverbindlichDanach bauen wir ihn auf deine Kanzlei zu: deine Vorlagen, deine Textbausteine, dein Ton, deine Rechtsgebiete. Überwacht von unserem Prüf-Agenten. Alles, was nach außen geht, gibst du vorher frei.
Ab dann: 24/7Ein neuer Mitarbeiter in deiner Kanzlei braucht Monate, bis er weiß, wie hier gearbeitet wird, und macht bis dahin jeden Anfängerfehler einmal selbst. Dein KI-Mitarbeiter bringt diese Lehrjahre schon mit.
Tausende dokumentierte Handgriffe, Sackgassen und Lösungen aus Jahren echter Arbeit sind sein Startzustand, nicht sein Lernziel. Was anderswo einmal schiefging, geht bei dir gar nicht erst schief.
Was ein Agent irgendwo löst, prüfen wir und geben es an alle weiter. Dein Mitarbeiter kann nächsten Monat Dinge, die er heute noch nicht kann. Ohne Schulung, ohne Aufpreis.
Die großen KI-Modelle werden im Monatstakt stärker. Dein Mitarbeiter wechselt automatisch auf die jeweils beste. Gleicher Kollege, gleiches Wissen, immer der schnellste verfügbare Kopf. Um Technik kümmerst du dich nie.
Er ist reine Zuarbeit, wie eine sehr schnelle wissenschaftliche Hilfskraft. Er berät niemanden, er tritt nach außen nicht als deine Kanzlei auf und er entscheidet nichts. Er liefert Zusammenfassungen, Rohentwürfe und Recherche. Die rechtliche Prüfung, die Fristnotierung im Kalender, die Freigabe, die Unterschrift und die Verantwortung bleiben bei dir. Nichts verlässt die Kanzlei ohne deine ausdrückliche Freigabe.
Auf einem Rechner, der physisch in deinen Kanzleiräumen steht: nicht bei einem Cloud-Anbieter, nicht auf fremden Servern, nicht im Training eines fremden Modells. Du kannst ihm buchstäblich beim Arbeiten zusehen und ihn abschalten. Für einen Berufsstand, der zur Verschwiegenheit verpflichtet ist, ist genau das der entscheidende Unterschied zu Abo-KI aus dem Browser.
Nein. Er nimmt deinem Sekretariat die Arbeit ab, für die niemand mehr Zeit hat: Akten lesen, Entwürfe vorbereiten, Zeiten nachtragen, Wiedervorlagen im Blick behalten. Bedient wird er per WhatsApp oder Sprachnachricht. Es gibt keine neue Oberfläche, keine Schulung und keine Umstellung deiner Kanzleisoftware. Und wenn du ohnehin keine Kraft findest, schließt er die Lücke.
Weniger als eine Halbtagskraft. Die genaue Zahl hängt davon ab, was er bei dir übernehmen soll. Das gibst du in der Bewerbung an und bekommst dein Angebot schriftlich, zusammen mit dem Zugang zum 24-Stunden-Test.
Der erste dieser KI-Mitarbeiter arbeitet seit über anderthalb Jahren täglich im echten Geschäftsbetrieb: Korrespondenz, Dokumente, Organisation, Websites. Diese Seite hier wurde von einem gebaut. Im 24-Stunden-Test erlebst du es selbst: auf deiner eigenen WhatsApp, mit deinen echten Aufgaben. Wenn nichts dabei herauskommt, hattest du einen Tag lang jemanden, der dir zugearbeitet hat.
Kein Telefonat, kein Termin, kein Verkaufsgespräch. Du füllst in fünf Minuten das Bewerbungsformular aus. Passt es, bekommst du einen Zugangslink, und dein KI-Mitarbeiter meldet sich für 24 Stunden auf deiner WhatsApp.