
Dein KI-Mitarbeiter von HUNDREDHANDS baut Ad-Creatives und Hook-Varianten am Fließband, prüft jeden Morgen deine Konten, schreibt die Wochen-Reportings und liefert Landingpages und Funnel-Texte. Er wohnt auf einem Rechner in deinem Büro, und du führst ihn per WhatsApp: auch aus dem Kunden-Call heraus, per Sprachnachricht.
Du lebst davon, Zahlen nach oben zu bringen, und verbringst deine Woche mit Screenshots, Varianten-Nachbau und Statusmails. So sieht die Größenordnung im Agenturbetrieb aus:
Jedes Set will frische Hooks, neue Winkel, andere Formate. Kaum läuft etwas, ist es ausgebrannt, und der Nachschub hängt an ein oder zwei Leuten.
Zahlen ziehen, Screenshots sammeln, Werte in die Vorlage tippen, Kommentare schreiben. Für jeden Kunden, jede Woche, ohne einen Euro Umsatz.
Zwei rote Wochen und die Frage kommt. Wer nicht täglich in den Konten ist, merkt den Absturz erst, wenn der Kunde ihn schon gesehen hat.
Das Budget wäre da, die Accounts wären da, aber niemand hat Kapazität für zehn weitere Kunden. Du wächst im Takt deiner Einstellungen, nicht deines Marktes.
Dein KI-Mitarbeiter zieht auf einem eigenen Rechner in deine Agentur ein und übernimmt zuerst das, was in jedem Unternehmen anfällt, und dann das, was nur bei dir anfällt.

Aus einem Motiv werden über Nacht dreißig: Bild, Video, Text, jede Variante sauber nach deiner Konvention benannt und testbereit.

Er sieht jeden Morgen in jedes Konto und meldet sich bei dir, bevor der Kunde die schlechte Woche bemerkt.

Der Weg nach dem Klick und der Papierkram danach. Beides liegt fertig da, bevor du am Freitag ins Büro kommst.
Dein KI-Mitarbeiter sitzt an einem echten Rechner in deinem Büro: mit Maus, Tastatur und Bildschirm. Er arbeitet in derselben Software wie dein Team, in deinen bestehenden Zugängen. Du stellst nichts um, du exportierst nichts, du lernst nichts Neues.
Über Nacht hat er jeden Account durchgesehen: Ausgaben, CPA, ROAS, Frequenz. Auf deinem Handy liegt eine Liste mit drei Auffälligkeiten und drei Vorschlägen dazu.
„Für Kunde Nordvital zwölf neue Hooks auf den Winkel Preis-Leistung, dazu je ein Bild und ein 9:16-Cut.“ Mehr braucht er nicht.
Während du im Kunden-Call sitzt, sammelt er die aktiven Anzeigen von fünf Wettbewerbern, sortiert sie nach Laufzeit und schreibt auf, welcher Winkel bei allen läuft.
„Zwei Anzeigen im Konto Bergmann wurden abgelehnt, das Set steht seit heute Nacht still. Neue Varianten liegen bereit. Hochladen?“ Du tippst: „Ja.“ Erledigt.
Die Landingpage-Texte für den neuen Funnel sind fertig, das Angebot für die Anfrage von heute Morgen ist raus, zwei Rechnungen sind gestellt.
Er baut die Wochen-Reportings für alle Kunden zusammen, kommentiert die Ausreißer und legt dir für morgen eine Prioritätenliste hin.
Du füllst das Formular aus: fünf Minuten, kein Telefonat, kein Termin. Wir lesen mit und entscheiden, ob deine Agentur passt.
Online · 5 MinutenPasst es, bekommst du einen Zugangslink. Dein KI-Mitarbeiter meldet sich auf deiner WhatsApp und arbeitet 24 Stunden lang echte Aufgaben aus deinem Betrieb ab: Creative-Batch, Account-Check, Reporting.
Kostenlos · unverbindlichDanach bauen wir ihn auf deine Agentur zu: deine Kunden, deine Namenskonventionen, deine Reporting-Vorlage, dein Ton. Überwacht von unserem Prüf-Agenten. Alles, was live geht oder zum Kunden geht, gibst du vorher frei.
Ab dann: 24/7Ein neuer Mitarbeiter braucht Monate, bis er weiß, wie in deiner Agentur gearbeitet wird, und macht bis dahin jeden Anfängerfehler einmal selbst. Dein KI-Mitarbeiter bringt diese Lehrjahre schon mit.
Tausende dokumentierte Handgriffe, Sackgassen und Lösungen aus Jahren echter Arbeit sind sein Startzustand, nicht sein Lernziel. Was anderswo einmal schiefging, geht bei dir gar nicht erst schief.
Was ein Agent irgendwo löst, prüfen wir und geben es an alle weiter. Dein Mitarbeiter kann nächsten Monat Dinge, die er heute noch nicht kann. Ohne Schulung, ohne Aufpreis.
Die großen KI-Modelle werden im Monatstakt stärker. Dein Mitarbeiter wechselt automatisch auf die jeweils beste. Gleicher Kollege, gleiches Wissen, immer der schnellste verfügbare Kopf. Um Technik kümmerst du dich nie.
Weder noch. Er arbeitet dir zu: Er produziert Varianten, sammelt Zahlen, prüft Konten, schreibt Entwürfe. Strategie, Budgetentscheidungen und die Freigabe bleiben bei dir und deinem Team, und das ist keine Floskel, sondern die Bauweise des Systems. Deine Leute betreuen mehr Accounts, statt Thumbnails nachzubauen.
Auf einem Rechner, der physisch in deinem Büro steht, nicht in einer fremden Cloud. Zugänge, Umsatzzahlen und Kundenlisten verlassen das Haus nicht. Du kannst ihm buchstäblich beim Arbeiten zusehen. Für eine Branche, in der du fremde Konten und fremde Umsätze verwaltest, ist das der entscheidende Unterschied zu Abo-Tools.
Er bedient den Ads Manager wie ein Mitarbeiter: über Bildschirm, Maus und Tastatur, in deinen bestehenden Zugängen. Er prüft, sammelt, lädt vor und bereitet auf. Was tatsächlich live geht oder Budget bewegt, gibst du vorher frei. Du legst fest, wie weit er allein gehen darf.
Musst du auch nicht. Du schreibst ihm per WhatsApp oder schickst eine Sprachnachricht, wie einem Mitarbeiter. Es gibt keine Oberfläche, keine Schulung, keine Umstellung deines Stacks. Er arbeitet in den Programmen, die bei dir sowieso schon offen sind.
Weniger als eine Halbtagskraft. Die genaue Zahl hängt davon ab, was er bei dir übernehmen soll. Das gibst du in der Bewerbung an und bekommst dein Angebot schriftlich, zusammen mit dem Zugang zum 24-Stunden-Test. Der erste dieser KI-Mitarbeiter arbeitet seit über anderthalb Jahren täglich im echten Geschäftsbetrieb: Anzeigen, Websites, Marketing, Organisation. Diese Seite hier wurde von einem gebaut. Im Test erlebst du es selbst, auf deiner eigenen WhatsApp, mit deinen echten Konten.
Kein Telefonat, kein Termin, kein Verkaufsgespräch. Du füllst in fünf Minuten das Bewerbungsformular aus. Passt es, bekommst du einen Zugangslink, und dein KI-Mitarbeiter meldet sich für 24 Stunden auf deiner WhatsApp.