
Dein KI-Mitarbeiter von HUNDREDHANDS macht aus einem einzigen Gespräch Posts, Newsletter und Reels-Skripte, fasst Anfragen nach, organisiert Termine, Angebote und Teilnehmer. Er wohnt auf einem Rechner in deinem Büro, und du führst ihn per WhatsApp: auch zwischen zwei Seminartagen, per Sprachnachricht.
Du bist das Produkt, der Vertrieb, das Marketing und die Verwaltung in einer Person. Solange du vorne stehst, arbeitet niemand am Rest, und der Rest wächst weiter. So sieht die Größenordnung aus:
Zwei Seminartage am Stück, und die Woche ist ohne Post, ohne Newsletter, ohne Reel vorbei. Vier Wochen später fehlen die Anfragen. Der Zusammenhang fällt erst auf, wenn es weh tut.
Nach dem Vortrag wollten drei Leute unbedingt sprechen. Du hast dir zwei Namen notiert, einem geschrieben, dann kam das nächste Projekt. Das ist kein Vertriebsproblem, das ist ein Zeitproblem.
Handouts, Fotos, Teilnehmerliste, Feedbackbögen, die versprochene Zusammenfassung, die Rechnung. Nichts davon ist schwierig. Alles davon dauert. Und alles davon schiebst du.
Am Ende jedes Programms sind die Menschen dankbar und offen. Genau dann fragt niemand nach einer Referenz. Zwei Monate später fragst du nicht mehr, und deine Verkaufsseite bleibt so leer wie im ersten Jahr.
Dein KI-Mitarbeiter zieht auf einem eigenen Rechner bei dir ein und übernimmt zuerst das, was in jedem Unternehmen anfällt, und dann das, was nur bei dir anfällt.

Du redest zwanzig Minuten frei über ein Thema. Daraus baut er alles, was deine Sichtbarkeit braucht: in deiner Sprache, nicht in Agentursprache.

Er hält jede Anfrage fest und bleibt dran: höflich, in deinem Ton, so lange, wie du es festlegst. Kein Kontakt geht mehr im Posteingang verloren.

Vom ersten Angebots-PDF bis zum Feedbackbogen nach dem letzten Tag: Er führt die Liste, verschickt die Unterlagen und holt ein, was du sonst nie einholst.
Dein KI-Mitarbeiter sitzt an einem echten Rechner bei dir: mit Maus, Tastatur und Bildschirm. Er benutzt dieselben Werkzeuge wie du. Du stellst nichts um, du exportierst nichts, du lernst nichts Neues.
Über Nacht hat er den Posteingang sortiert, zwei Anfragen beantwortet und die Unterlagen für den Workshop um zehn Uhr ausgedruckt bereitgelegt.
Du sprichst frei über dein Thema. Bis mittags liegen daraus drei LinkedIn-Posts, ein Newsletter und zwei Reels-Skripte zur Freigabe bereit.
Während du vor der Gruppe stehst, schickt er dem Interessenten das passende Angebots-PDF und schlägt drei Termine aus deinem Kalender vor.
„Herr Brandt hat auf das Angebot vom 12. nicht reagiert, dritte Erinnerung fällig. Soll ich?“ Du tippst: „Ja.“ Erledigt.
Teilnehmerliste gepflegt, Rechnung gestellt, Feedbackbögen ausgewertet, und an sechs Teilnehmer geht die Bitte um eine kurze Referenz raus.
Er schneidet die Aufnahme vom Vormittag zu Kurzvideos, aktualisiert die Referenzseite und legt dir für morgen eine Prioritätenliste hin.
Du füllst das Formular aus: fünf Minuten, kein Telefonat, kein Termin. Wir lesen mit und entscheiden, ob dein Geschäft passt.
Online · 5 MinutenPasst es, bekommst du einen Zugangslink. Dein KI-Mitarbeiter meldet sich auf deiner WhatsApp und arbeitet 24 Stunden lang echte Aufgaben aus deinem Alltag ab: eine Aufnahme, ein Follow-up, ein Angebot.
Kostenlos · unverbindlichDanach bauen wir ihn auf dich zu: deine Themen, deine Formate, deine Sprache. Er lernt deinen Ton aus vorhandenen Texten und Aufnahmen, überwacht von unserem Prüf-Agenten. Alles, was nach außen geht, gibst du vorher frei.
Ab dann: 24/7Eine neue Assistenz braucht Monate, bis sie weiß, wie du arbeitest, und macht bis dahin jeden Anfängerfehler einmal selbst. Dein KI-Mitarbeiter bringt diese Lehrjahre schon mit.
Tausende dokumentierte Handgriffe, Sackgassen und Lösungen aus Jahren echter Arbeit sind sein Startzustand, nicht sein Lernziel. Was anderswo einmal schiefging, geht bei dir gar nicht erst schief.
Was ein Agent irgendwo löst, prüfen wir und geben es an alle weiter. Dein Mitarbeiter kann nächsten Monat Dinge, die er heute noch nicht kann. Ohne Schulung, ohne Aufpreis.
Die großen KI-Modelle werden im Monatstakt stärker. Dein Mitarbeiter wechselt automatisch auf die jeweils beste. Gleicher Kollege, gleiches Wissen, immer der schnellste verfügbare Kopf. Um Technik kümmerst du dich nie.
Nach dir. Er lernt deine Sprache aus dem, was schon da ist: deine Posts, deine Newsletter, deine Bücher, Mitschnitte deiner Vorträge. Deine Formulierungen, deine Beispiele, deine Haltung. Und weil du in einem Personenmarken-Geschäft arbeitest, gilt eine harte Regel: Alles, was nach außen geht, gibst du vorher frei.
Auf einem Rechner, der physisch bei dir steht: nicht in einer fremden Cloud, nicht in einem fremden Trainingsdatensatz. Notizen, Aufnahmen und Teilnehmerdaten verlassen das Haus nicht. Du kannst ihm beim Arbeiten zusehen. Für ein Geschäft, das auf Verschwiegenheit gebaut ist, ist das der entscheidende Unterschied zu Abo-Tools.
Weder noch. Er arbeitet dir zu: Er recherchiert, entwirft, verschickt, hält nach, dokumentiert. Die Arbeit am Menschen, deine Methode und deine Positionierung bleiben bei dir. Das ist keine Floskel, sondern so ist das System gebaut. Eine bestehende Assistenz wird schneller, nicht überflüssig.
Weniger als eine Halbtagskraft. Die genaue Zahl hängt davon ab, was er bei dir übernehmen soll. Das gibst du in der Bewerbung an und bekommst dein Angebot schriftlich, zusammen mit dem Zugang zum 24-Stunden-Test.
Der erste dieser KI-Mitarbeiter arbeitet seit über anderthalb Jahren täglich im echten Geschäftsbetrieb: E-Mails, Websites, Marketing, Organisation. Diese Seite hier wurde von einem gebaut. Im 24-Stunden-Test erlebst du es selbst: auf deiner eigenen WhatsApp, mit deinen echten Aufgaben. Wenn nichts dabei herauskommt, hattest du einen Tag lang jemanden, der dir zugearbeitet hat.
Kein Telefonat, kein Termin, kein Verkaufsgespräch. Du füllst in fünf Minuten das Bewerbungsformular aus. Passt es, bekommst du einen Zugangslink, und dein KI-Mitarbeiter meldet sich für 24 Stunden auf deiner WhatsApp.