
Dein KI-Mitarbeiter von HUNDREDHANDS baut Exposés aus deinen Fotos und Objektdaten, beantwortet und qualifiziert Portalanfragen, taktet Besichtigungen, nimmt Mieteranliegen auf, pflegt die Portale und schreibt Eigentümer-Reports. Er wohnt auf einem Rechner in deinem Büro, und du führst ihn per WhatsApp: auch zwischen zwei Objektterminen, per Sprachnachricht.
Du lebst von Objekten und Kontakten und verbringst deine Tage im Posteingang, am Telefon und in Abrechnungen. So sieht die Größenordnung in der Branche aus:
Zweihundert Nachrichten, davon eine Handvoll ernsthaft. Bonität, Finanzierung, Selbstauskunft, Wunschtermin: alles musst du einzeln erfragen und einzeln beantworten.
Texten, Bilder aussuchen und begradigen, Grundriss einpassen, Energieausweis-Daten übertragen, Layout bauen. Für ein einziges Objekt gehen Stunden weg.
Termine vorschlagen, verschieben, bestätigen, erinnern, Absagen auffangen und nachbesetzen. Zwischen zwei Objektbesuchen klingelt dein Telefon dreimal.
Mieteranfragen, Schadensmeldungen, Handwerkerkoordination, Nebenkostenabrechnungen und Eigentümer-Reports. Was liegen bleibt, wird zum Anruf am Montagmorgen.
Dein KI-Mitarbeiter zieht auf einem eigenen Rechner in dein Büro ein und übernimmt zuerst das, was in jedem Unternehmen anfällt, und dann das, was nur bei dir anfällt.

Aus deinen Fotos, Grundrissen und Objektdaten entsteht das fertige Exposé: über Nacht statt am Wochenende.

Er antwortet in Minuten statt am Abend, sortiert die Ernsthaften heraus und füllt deine Besichtigungsfenster.

Er nimmt Mieteranliegen entgegen, hält Handwerker nach und bereitet vor, was sonst liegen bleibt.
Dein KI-Mitarbeiter sitzt an einem echten Rechner in deinem Büro: mit Maus, Tastatur und Bildschirm. Er arbeitet in derselben Software wie dein Team. Du stellst nichts um, du exportierst nichts, du lernst nichts Neues.
142 Portalanfragen zum neuen Inserat sind gesichtet, jede hat eine Antwort bekommen, und elf ernsthafte Interessenten liegen mit vollständigen Unterlagen oben auf.
„Drei-Zimmer in der Gartenstraße, Fotos sind im Ordner, Baujahr 1928, saniert 2019. Mach mir das Exposé.“ Mehr braucht er nicht.
Während du beim Eigentümer sitzt, taktet er acht Interessenten in zwei Fenster am Donnerstag, verschickt die Bestätigungen und rückt für die eine Absage jemanden nach.
Er nimmt auf, was passiert ist, fragt Fotos nach, informiert den Eigentümer und holt beim Klempner einen Termin. Alles dokumentiert im Objektvorgang.
Zwei Objekte sind auf allen Portalen aktualisiert, die Preisanpassung ist überall durch, und der Eigentümer-Report für das Wohnhaus am Ring wartet auf deine Freigabe.
Er sortiert die Belege für die Nebenkostenabrechnung, prüft offene Mietrückstände und legt dir für morgen eine Prioritätenliste hin.
Du füllst das Formular aus: fünf Minuten, kein Telefonat, kein Termin. Wir lesen mit und entscheiden, ob dein Büro passt.
Online · 5 MinutenPasst es, bekommst du einen Zugangslink. Dein KI-Mitarbeiter meldet sich auf deiner WhatsApp und arbeitet 24 Stunden lang echte Aufgaben aus deinem Büro ab: ein Exposé, eine Anfragenrunde, eine Terminstaffel.
Kostenlos · unverbindlichDanach bauen wir ihn auf dein Büro zu: deine Objekte, deine Vorlagen, dein Ton, deine Qualifizierungsfragen. Überwacht von unserem Prüf-Agenten. Alles, was nach außen geht, gibst du vorher frei.
Ab dann: 24/7Ein neuer Mitarbeiter braucht Monate, bis er weiß, wie in deinem Büro gearbeitet wird, und macht bis dahin jeden Anfängerfehler einmal selbst. Dein KI-Mitarbeiter bringt diese Lehrjahre schon mit.
Tausende dokumentierte Handgriffe, Sackgassen und Lösungen aus Jahren echter Arbeit sind sein Startzustand, nicht sein Lernziel. Was anderswo einmal schiefging, geht bei dir gar nicht erst schief.
Was ein Agent irgendwo löst, prüfen wir und geben es an alle weiter. Dein Mitarbeiter kann nächsten Monat Dinge, die er heute noch nicht kann. Ohne Schulung, ohne Aufpreis.
Die großen KI-Modelle werden im Monatstakt stärker. Dein Mitarbeiter wechselt automatisch auf die jeweils beste. Gleicher Kollege, gleiches Wissen, immer der schnellste verfügbare Kopf. Um Technik kümmerst du dich nie.
Er arbeitet dir zu. Er beantwortet Standardanfragen in deinem Ton, qualifiziert vor, schlägt Termine vor und bereitet Unterlagen auf. Was verbindlich wird, also Preis, Zusage, Vertrag oder Objektentscheidung, geht vorher über deinen Tisch. Dein Team wird schneller, nicht überflüssig.
Auf einem Rechner, der physisch in deinem Büro steht, nicht in einer fremden Cloud. Selbstauskünfte, Bonitätsunterlagen, Mietverträge und Abrechnungen verlassen das Haus nicht. Du kannst ihm buchstäblich beim Arbeiten zusehen. Für eine Branche, die täglich mit sensiblen Personendaten umgeht, ist das der entscheidende Unterschied zu Abo-Tools.
Musst du auch nicht. Du schreibst ihm per WhatsApp oder schickst eine Sprachnachricht aus dem Auto, wie einem Mitarbeiter. Es gibt keine Oberfläche, keine Schulung, keine Umstellung deiner Makler- oder Verwaltungssoftware. Er arbeitet in den Programmen, die bei dir schon laufen.
Weniger als eine Halbtagskraft. Die genaue Zahl hängt davon ab, was er bei dir übernehmen soll. Das gibst du in der Bewerbung an und bekommst dein Angebot schriftlich, zusammen mit dem Zugang zum 24-Stunden-Test.
Der erste dieser KI-Mitarbeiter arbeitet seit über anderthalb Jahren täglich im echten Geschäftsbetrieb: E-Mails, Websites, Marketing, Organisation. Diese Seite hier wurde von einem gebaut. Im 24-Stunden-Test erlebst du es selbst: auf deiner eigenen WhatsApp, mit deinen echten Anfragen und einem deiner echten Objekte.
Kein Telefonat, kein Termin, kein Verkaufsgespräch. Du füllst in fünf Minuten das Bewerbungsformular aus. Passt es, bekommst du einen Zugangslink, und dein KI-Mitarbeiter meldet sich für 24 Stunden auf deiner WhatsApp.