
Dein KI-Mitarbeiter von HUNDREDHANDS übernimmt Kundenanfragen, Retouren, Produkttexte, Übersetzungen, Produktbilder, Ads-Creatives und die Pflege deiner Marktplätze. Er wohnt auf einem Rechner in deinem Betrieb, und du führst ihn per WhatsApp: auch aus dem Lager, per Sprachnachricht.
Du hast einen Shop aufgebaut und verbringst deine Tage mit Statusanfragen, Retourenscheinen und Listing-Pflege. Die Größenordnungen aus dem Onlinehandel sind eindeutig:
Dieselbe Frage, hundertmal die Woche. Dazu Größenberatung, Rechnungskopien, Storno-Wünsche. Jede einzelne Antwort kostet Minuten, die sich zu Tagen summieren.
Etikett erzeugen, Ware prüfen, Bestand zurückbuchen, Gutschrift schreiben, Kunde informieren. Fünf Schritte pro Paket, bei manchen Sortimenten für jede zweite Bestellung.
Jede neue Charge braucht Titel, Bullets, Beschreibung, Attribute: pro Kanal anders, oft in mehreren Sprachen. Deshalb liegt Ware wochenlang unverkauft im Regal.
Amazon, eBay, Otto und Kaufland wollen andere Felder, andere Bildmaße, andere Kategorien. Was gestern lief, wird heute abgelehnt, und du merkst es an der Umsatzkurve.
Dein KI-Mitarbeiter zieht auf einem eigenen Rechner in deinen Betrieb ein und übernimmt zuerst das, was in jedem Unternehmen anfällt, und dann das, was nur bei dir anfällt.

Aus einem Handyfoto und ein paar Eckdaten entstehen verkaufsfertige Artikel: über Nacht statt über Wochen.

Er kennt deine Bestellungen, deine Versanddienstleister und deinen Ton und beantwortet die immer gleichen Fragen, bevor sie deinen Tag zerlegen.

Listings gepflegt, Wettbewerber im Blick, Bestände sauber: auf allen Kanälen, jeden Tag, ohne dass du daran denken musst.
Dein KI-Mitarbeiter sitzt an einem echten Rechner in deinem Betrieb: mit Maus, Tastatur und Bildschirm. Er arbeitet in derselben Software wie dein Team. Du stellst nichts um, du exportierst nichts, du lernst nichts Neues.
Über Nacht hat er 74 Kundenanfragen sortiert, die Statusfragen mit echten Sendungsdaten beantwortet und die vier heiklen Fälle für dich oben angelegt.
„Die neue Lieferung Rucksäcke ist da, Fotos liegen im Ordner. Mach mir daraus Artikel für Shop, Amazon und Otto.“ Mehr braucht er nicht.
Während du im Lager kommissionierst, schreibt er 19 Gutschriften, bucht die Ware zurück und informiert jeden Kunden in deinem Ton.
„Wettbewerber hat den Bestseller um 4 Euro gesenkt, der Lagerbestand reicht noch 11 Tage. Nachziehen oder nachbestellen?“ Du tippst: „Beides.“ Erledigt.
Die englischen Produkttexte sind fertig, drei Ads-Creatives liegen zur Freigabe bereit, der Newsletter für Freitag ist geschrieben.
Er prüft die Marktplatz-Meldungen auf abgelehnte Listings, aktualisiert die Bildvarianten und legt dir für morgen eine Prioritätenliste hin.
Du füllst das Formular aus: fünf Minuten, kein Telefonat, kein Termin. Wir lesen mit und entscheiden, ob dein Shop passt.
Online · 5 MinutenPasst es, bekommst du einen Zugangslink. Dein KI-Mitarbeiter meldet sich auf deiner WhatsApp und arbeitet 24 Stunden lang echte Aufgaben aus deinem Tagesgeschäft ab: Kundenanfragen, Produkttexte, Listings.
Kostenlos · unverbindlichDanach bauen wir ihn auf dein Sortiment zu: deine Kanäle, deine Textbausteine, dein Ton. Überwacht von unserem Prüf-Agenten. Alles, was an Kunden geht, gibst du vorher frei.
Ab dann: 24/7Ein neuer Mitarbeiter in deinem Shop braucht Monate, bis er weiß, wie hier gearbeitet wird, und macht bis dahin jeden Anfängerfehler einmal selbst. Dein KI-Mitarbeiter bringt diese Lehrjahre schon mit.
Tausende dokumentierte Handgriffe, Sackgassen und Lösungen aus Jahren echter Arbeit sind sein Startzustand, nicht sein Lernziel. Was anderswo einmal schiefging, geht bei dir gar nicht erst schief.
Was ein Agent irgendwo löst, prüfen wir und geben es an alle weiter. Dein Mitarbeiter kann nächsten Monat Dinge, die er heute noch nicht kann. Ohne Schulung, ohne Aufpreis.
Die großen KI-Modelle werden im Monatstakt stärker. Dein Mitarbeiter wechselt automatisch auf die jeweils beste. Gleicher Kollege, gleiches Wissen, immer der schnellste verfügbare Kopf. Um Technik kümmerst du dich nie.
Nur wenn du das willst. Im Standard entwirft er die Antwort und du gibst sie frei: per WhatsApp, mit einem Tipper. Wenn du nach ein paar Wochen siehst, dass die Statusanfragen sauber laufen, schaltest du genau diese Kategorie frei und behältst Reklamationen bei dir. Die Freigabegrenze ziehst du, nicht wir.
Auf einem Rechner, der physisch in deinem Betrieb steht, nicht in einer fremden Cloud. Deine Kundendaten, deine Umsätze und deine Marktplatz-Zugänge verlassen das Haus nicht. Du kannst ihm buchstäblich beim Arbeiten zusehen.
Weder noch. Er sitzt vor deiner JTL-Wawi, deinem Shopware-Backend und deinem Seller Central wie ein neuer Kollege und arbeitet dir zu: recherchieren, texten, listen, antworten, nachfassen. Preishoheit, Reklamationsentscheidungen und Verantwortung bleiben bei dir. Dein Team wird schneller, nicht überflüssig, und im Weihnachtsgeschäft skaliert er über Zeit statt über Personal: Er arbeitet nachts und am Wochenende weiter, ohne dass du einstellen oder Überstunden bezahlen musst.
Weniger als eine Halbtagskraft. Die genaue Zahl hängt davon ab, was er bei dir übernehmen soll. Das gibst du in der Bewerbung an und bekommst dein Angebot schriftlich, zusammen mit dem Zugang zum 24-Stunden-Test.
Der erste dieser KI-Mitarbeiter arbeitet seit über anderthalb Jahren täglich im echten Geschäftsbetrieb: E-Mails, Websites, Marketing, Organisation. Diese Seite hier wurde von einem gebaut. Im 24-Stunden-Test erlebst du es selbst: auf deiner eigenen WhatsApp, mit deinen echten Aufgaben. Wenn nichts dabei herauskommt, hattest du einen Tag lang jemanden, der dir zugearbeitet hat.
Kein Telefonat, kein Termin, kein Verkaufsgespräch. Du füllst in fünf Minuten das Bewerbungsformular aus. Passt es, bekommst du einen Zugangslink, und dein KI-Mitarbeiter meldet sich für 24 Stunden auf deiner WhatsApp.